Nach anfänglicher Skepsis entdecken immer mehr Kommunen in Deutschland die sozialen Medien für sich. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand: Bürgernähe.
Das Credo jeder Behörde ist die Kommunikation mit dem Bürger. Zumindest sollte es so sein. Die sozialen Netzwerke spielen den Kommunen deshalb in die Hände: die wechselseitige Kommunikation steht in diesem Medium, wie in sonst keinem anderen, im Vordergrund. Deswegen planen über 55 Prozent der öffentlichen Verwaltungen ihre Investitionen im Bereich Social Media noch zu steigern. 42 Prozent wollen gar eigene Apps für die Smartphones der Bürger bereitstellen. Ein logischer Schritt, wenn man sich die Nutzung des mobilen Internets vor Augen führt. (LANGEundPFLANZ berichtete darüber in dem Artikel “Das mobile Netz”.)









