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10 Social Proof Beispiele, mit denen Sie Eindruck hinterlassen

 

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In Kooperation mit unserem Partner HubSpot.

Wissen Sie auch manchmal schon sofort, ob Sie einem Anbieter vertrauen können – lange bevor Sie Kontakt aufnehmen? Viele Ihrer Kundinnen und Kunden treffen ähnliche Entscheidungen. Sie orientieren sich einerseits an ihrem eigenen Bauchgefühl, aber auch an Personen oder Unternehmen, an messbaren Erfolgen oder an Anerkennung durch Dritte. Social Proof schafft Glaubwürdigkeit, reduziert Unsicherheit und unterstützt die Generierung von Leads während des gesamten Kaufprozesses. Wir liefern Ihnen 10 Social Proof Beispiele für Ihre Website. 

Social Proof ist heute wichtiger denn je. Digitale Märkte verändern sich schnell, Inhalte werden zunehmend durch KI generiert und Vertrauen wird zu einer echten Währung. Wir zeigen Ihnen, wie Social Proof im B2B wirkt, welche Formate besonders überzeugen und welche 10 Beispiele Sie direkt für Ihre Website oder Kampagnen nutzen können. Außerdem erhalten Sie Einblicke, wie die Lösungsplattform HubSpot Social Proof strategisch einsetzt – und wie Sie ihn mit Personalisierung oder Account Based Marketing (ABM) noch wirkungsvoller machen können. 

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Folge 24: Zehn Social Proof Beispiele mit denen Sie Eindruck hinterlassen
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Unsere Themen in diesem Artikel: 

 

Was bedeutet Social Proof? 

Social Proof beschreibt den psychologischen Effekt, dass Menschen sich an den Entscheidungen, Erfahrungen oder Bewertungen anderer orientieren. Unternehmen nutzen diese Form der sozialen Bestätigung, um Vertrauen aufzubauen, Informationslücken zu schließen und potenziellen Kundinnen und Kunden Sicherheit zu geben. Social Proof zeigt: Andere haben diesen Anbieter bereits gewählt – und hatten Erfolg. 

Je glaubwürdiger und nachvollziehbarer die Quelle, desto höher die Wirkung. Dazu gehören Testimonials, verifizierte Bewertungen, Zertifikate, Medienberichte, Studien oder messbare Projektergebnisse. 

 

Warum ist Social Proof im B2B entscheidend?  

Social-Proof-Elemente haben einen messbar positiven Einfluss auf Kaufentscheidungen, da potenzielle Kunden ihre Entscheidungen stark auf die Erfahrungen anderer stützen. Analysen zeigen es:

  • 88 % der Konsumenten vertrauen Online-Bewertungen ebenso sehr wie persönlichen Empfehlungen. (Quelle: ecommerceinstitut Köln)
  •  
  • Websites können mit mindestens fünf Rezensionen die Conversion Rate um bis zu 270 % steigern, weil vertrauenswürdige Erfahrungswerte Unsicherheiten im Entscheidungsprozess deutlich reduzieren. (Quelle: WiserReview
  • Positive Nutzerbewertungen sind für 66 % der Verbraucher der wichtigste Faktor bei Kaufentscheidungen. (Quelle: Datapins)

Daher ist Social Proof ein strategischer Vertrauensfaktor im B2B-Sektor, insbesondere weil Entscheidungen oft ... 

  • hohe Investitionen betreffen, 
  • risikoreich sind, 
  • lange Evaluationsphasen haben, 
  • und intern begründet werden müssen. 

Besonders in Branchen wie BauIndustrieFertigungEnergie oder Chemie spielt belegbarer Erfolg eine zentrale Rolle.

Unternehmen möchten wissen: 

  • Funktioniert die Lösung unter realen Bedingungen? 
  • Wie zuverlässig und kompetent ist der Dienstleister? 
  • Welche messbaren Ergebnisse wurden erzielt? 

Gut platzierter, authentischer Social Proof beantwortet diese Fragen bereits früh in der Customer Journey – oft bevor Interessentinnen und Interessenten mit Ihnen sprechen. 

Social Proof im Inbound Marketing – und wie Loop Marketing ihn weiterdenkt 

Social Proof ist ein wichtiger Bestandteil der Inbound-Methode, denn er unterstützt alle Phasen: 

  • Anziehen: Referenzen, Bewertungen und Erfolgsgeschichten erhöhen die Aufmerksamkeit. 
  • Konvertieren: Social Proof stärkt das Vertrauen in Formulare, Angebote und Downloads. 
  • Abschließen: Case Studies und Projektergebnisse geben Entscheidungssicherheit. 

  • Begeistern: Zufriedene Kundinnen und Kunden werden selbst zu Fürsprechern. 

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Loop Marketing erweitert diesen Ansatz und betrachtet Kundenerfahrungen nicht als linearen Prozess, sondern als kontinuierliche Feedbackschleife. Social Proof ist hier nicht nur ein Conversion-Werkzeug, sondern ein fortlaufender Input für: 

  • Produkt- und Serviceverbesserungen 
  • kundenzentrierte Kommunikation 
  • datenbasierte Content-Optimierung 
  • kontinuierliche Vertrauensbildung 

Jede Kundenerfahrung erzeugt potenziell neuen Social Proof – und dieser Social Proof führt wiederum zu neuen Kundenerfahrungen. So entsteht ein systematischer Vertrauenskreislauf.  

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: 

Loop Marketing bei HubSpot: Mensch und KI für hybride Teams 

Infobox: Wie KI den Social Proof verändert (2026) 

Mit der wachsenden Verbreitung generativer KI steigt auch die Zahl der automatisch erstellten Inhalte – und damit die Unsicherheit über deren Echtheit. Für Unternehmen bedeutet dies: 

  • Authentizität wird wertvoller als je zuvor. 
  • Kundenzitate, Bilder, Kennzahlen und Fallstudien müssen nachvollziehbar und verifizierbar sein. 
  • Gefälschte oder automatisierte Bewertungen nehmen zu – und führen zu strengeren Erwartungen an Transparenz
  • Social Proof muss stärker als früher menschliche Erfahrung zeigen. 
  • Personalisierter Social Proof wird wichtiger, um Vertrauen genau dort aufzubauen, wo es gebraucht wird.  

HubSpot CRM: Wie nutzt HubSpot KI? (Artikel & Podcast) 

Je mehr Content technisch erzeugt werden kann, desto entscheidender wird belegbarer, authentischer Social Proof. Er ist ein zentraler Bestandteil moderner Trust-Strategien im B2B. 

 

10 Social Proof Beispiele 

Die folgenden zehn Social Proof Beispiele zeigen, wie Sie den Erfolg Ihrer Produkte, Dienstleistungen oder Website überzeugend vermitteln können – und wie Sie potenzielle Kundinnen und Kunden gezielt in ihrer Entscheidungsfindung unterstützen. 

  1. Anzahl der Likes, Shares und Follower in den sozialen Medien  
    zeigt digitale Reichweite, Reputation und Community-Engagement.  
  2. Anzahl an Downloads oder Abonnenten, Conversion-Benachrichtigungen  
    ein starkes Signal dafür, wie beliebt und vertrauenswürdig Ihr Content ist. 
  3. Anzeige der Besucher insgesamt (Besucherzähler)  
    sichtbar hohe Aktivität steigert das Vertrauen in die Relevanz eines Angebots. 
  4. Informationen über gute Testergebnisse (z. B. Stiftung Warentest)  
    externe Bewertungen gelten als besonders glaubwürdige Referenz. 
  5. Informationen und Links zu Case Studies / Fallstudien  
    zeigen echte Kundenerfahrungen und belegbare Ergebnisse. 
  6. Experteninterviews und –meinungen  
    positionieren Ihr Unternehmen als kompetent und verlässlich. 
  7. Rezensionen und Erfahrungsberichte von Kunden oder Prominenten  
    unterstützen emotionale und rationale Bewertung zugleich. 
  8. Seite mit Logos von „zufriedenen Kunden“  
    besonders wirkungsvoll im B2B – ein Logo ersetzt oft viele Worte. 
  9. Verwendung von Gütesiegeln  
    Zertifizierungen kommunizieren Professionalität und Seriosität. 
  10. Sterne-Bewertungen (Rich-Snippets 
    in Suchergebnissen besonders sichtbar und klickstark. 

Social Proof Use Case: So macht es HubSpot 

Unser Partner HubSpot setzt Social Proof strategisch in fast allen wichtigen Bereichen seiner Website ein – und zwar so, dass die Elemente weder aufdringlich noch dekorativ sind, sondern messbar die Konversion fördern: 

  • bekannte Kundenlogos 
  • öffentlich sichtbare Nutzerzahlen 
  • Auszeichnungen & Branchen-Zertifikate 
  • Testimonials aus relevanten Zielgruppen 
  • ausführliche und leicht navigierbare Case Studies 
  • Social-Media-Reputation 
  • Trust-Elemente im Kontext von Formularen 

Diese Elemente werden gezielt dort eingesetzt, wo Besucherinnen und Besucher Vertrauen aufbauen sollen. Durch die Verbindung aus Daten, Authentizität und klarer Positionierung entsteht ein überzeugender Gesamteindruck. 

https://www.hubspot.de/ 

Kundenlogos:

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Auszeichnungen:

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Kundenzitate:

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Case Studies:

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Ebenso finden Sie auf der HubSpot Website viele Case Studies, zum Teil mit Video, die zeigen, wie Unternehmen HubSpot für ihr Wachstum nutzen. Besuchen Sie diese Seite: Die KI-gestützte Enterprise-Plattform von HubSpot, um Fallstudien der Ganske Verlagsgruppe, Ionos, DERTOUR Group, ROSIER sowie COPA-DATA sich anzuschauen. Einen Gesamtüberblick über die Case Studies von HubSpot finden Sie hier: Echte Erfolgsgeschichten, bemerkenswertes Wachstum.

Follower bei X:

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Follower bei LinkedIn:

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Sterne-Bewertungen und Erfahrungsberichte: 

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Social Proof + Personalisierung: Noch stärker mit ABM 

Je passender Social Proof zur Situation eines Besuchers oder einer Besucherin ist, desto stärker wirkt er. Mit HubSpot können Social Proof Elemente heute dynamisch ausgespielt werden – abhängig von: 

  • Branche 
  • technologischem Profil 
  • Customer-Journey-Phase 
  • Unternehmensgröße 
  • bisherigen Interaktionen 

Auch interessant: Marketing, Vertrieb, Service: Was ist Account Based Marketing (ABM)? 

Beispiele: 

  • Besuchende aus der Industrie sehen Industrie-Referenzen. 
  • Chemieunternehmen sehen passende Case Studies. 
  • KMUs sehen andere Testimonials als Konzerne. 

Dies ist der „Champions-League“-Ansatz des Social Proof: Er wird nicht nur angezeigt, sondern intelligent eingesetzt, um Relevanz und Vertrauen zu steigern. 

 

LANGEundPFLANZ digital – unsere eigenen Social Proof Beispiele 

Echte Empfehlungen und Kundenerfahrungen zeigen am besten, wie Zusammenarbeit funktioniert. Auch bei uns.  

"Wenn B2B Unternehmen Unterstützung bei der Datenmigration in unsere System-Plattform anfragen, empfehlen wir sehr gerne LANGEundPFLANZ. Sie teilen zu 100 Prozent unsere Werte und haben sich schon in viele unterschiedliche Branchen eingearbeitet. Erstklassige Durchführung, immer mit starken Beratungsleistungen."

Alex Erdmann, Channel Account Manager, HubSpot 

"Wir konnten mit LANGEundPFLANZ viele unserer Workflows automatisieren und den Datenbanktransfer zu HubSpot erfolgreich umsetzen. Zuletzt haben wir für unsere Webinare Unterstützung beim Aufsetzen von Automatisierungsprozessen gesucht. Mithilfe eines übergeordneten strategischen Rahmens hat LANGEundPFLANZ uns eine gute Basis für kommende Webinare geschaffen. Sehr professionell. Gerne wieder."

Henning Wahl, Head of Marketing & Communications, imat-uve gmbh

Mehr solcher Zitate finden Sie hier: Loop Marketing. Der nächste Schritt in Ihrer digitalen Transformation. 

 

Checkliste: Ist Ihr Social Proof wirkungsvoll platziert? 

  • Sind Ihre wichtigsten Social-Proof-Elemente aktuell und sichtbar? 
  • Gibt es branchenspezifische Referenzen für Ihre Kernzielgruppen? 
  • Haben Sie authentische Testimonials mit echten Personenangaben? 
  • Nutzen Sie in HubSpot Smart Content für personalisierten Social Proof? 
  • Sind Zertifikate, Awards und Mitgliedschaften erkennbar integriert? 
  • Werden Social-Proof-Elemente auf Conversion-Seiten angezeigt? 
  • Haben Sie Case Studies, die konkrete Ergebnisse zeigen? 

 

FAQ: Häufige Fragen zu Social Proof 

Was ist Social Proof im Marketing? Social Proof beschreibt den Effekt, dass Menschen sich an den Erfahrungen oder Bewertungen anderer orientieren. Unternehmen nutzen diese Form der sozialen Bestätigung, um Vertrauen aufzubauen und Entscheidungen positiv zu beeinflussen. 

Welche Arten von Social Proof gibt es im B2B? Besonders stark wirken: Kundenstimmen, Case Studies, Zertifikate, Projektergebnisse, Kennzahlen, Awards sowie branchenspezifische Referenzen. 

Wie steigert Social Proof die Conversion Rate? Social Proof reduziert Unsicherheit, vermittelt Kompetenz und stärkt den Eindruck von Verlässlichkeit. Dadurch sind Website-Besucherinnen und Besucher eher bereit, Formulare auszufüllen, Termine zu buchen oder ein Angebot anzufragen. Wichtig ist dabei: Social Proof basiert auf echten Kundenerfahrungen und realen Ergebnissen – nicht auf erfundenen Aussagen.

Was ist beim Einsatz von Social Proof grundsätzlich zu beachten? Social Proof sollte immer authentisch, transparent und rechtssicher eingesetzt werden. Dazu gehört unter anderem, dass Kundenzitate nur mit ausdrücklicher Zustimmung veröffentlicht werden, Inhalte nicht verfälscht oder aus dem Kontext gerissen sind und Aussagen belegbar bleiben. Gerade im B2B wirkt nachvollziehbarer Social Proof deutlich vertrauensstärker als übertriebene oder unklare Versprechen.

Was gilt beim Einsatz von KI im Zusammenhang mit Social Proof? KI kann bei der Aufbereitung, Analyse oder Personalisierung von Social-Proof-Inhalten unterstützen. Die zugrunde liegenden Aussagen, Zitate und Ergebnisse müssen jedoch immer real und überprüfbar sein. KI sollte Social Proof verstärken und strukturieren – nicht erzeugen oder verfälschen. Transparenz und Glaubwürdigkeit bleiben entscheidend.

Wie bringen Sie Like- und Share-Buttons DSGVO-konform auf Ihre Website oder Blogartikel? Social-Media-Buttons zählen ebenfalls zu Social-Proof-Elementen, müssen aber datenschutzkonform eingebunden werden. Eine bewährte Lösung ist Shariff, da hierbei erst nach aktiver Zustimmung Daten an soziale Netzwerke übertragen werden. So lassen sich Likes und Shares anzeigen, ohne gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verstoßen.

Lesen Sie hierzu unseren Artikel: 

Externe Inhalte DSGVO-konform anbieten? Nutzen Sie die Shariff Lösung!

 

Fazit: Social Proof als strategischer Vertrauensfaktor im B2B 

Social Proof ist ein essenzieller Erfolgsfaktor im B2B-Marketing. Er schafft Vertrauen, unterstützt komplexe Entscheidungsprozesse und macht Leistungen greifbarer. In Zeiten generativer KI wird authentischer, verifizierbarer Social Proof noch wichtiger: Er zeigt echte Menschen, echte Projekte und echte Ergebnisse. Mit modernen Tools wie HubSpot und ABM-Ansätzen kann Social Proof heute nicht nur präsentiert, sondern strategisch und personalisiert orchestriert werden – für maximale Wirkung entlang der gesamten Customer Journey. 

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Dieser Artikel wurde 2019 veröffentlicht, sowie in den Jahren 2023 und 2026 erneuert.

Themen: Online Marketing Lead Generierung