von Carsten Lange, am 30.6.2011
von Carsten Lange, am 29.6.2011
Wie eine Raubkatze in einem fremden Territorium ihre Krallen ausfährt, so wappnet sich jetzt auch Google zum bevorstehenden Angriff. Mit seinem neuen sozialen Netzwerk Google+ (Google Plus) will der Suchmaschinengigant dem Rivalen Facebook Einhalt gebieten.
von Carsten Lange, am 28.6.2011
Kurze Antwort: Zusätzliche 20 Besuche auf der eigenen Website ist ein Facebook-Fan laut Hitwise momentan wert.
von Carsten Lange, am 22.6.2011
Viel Neues nach dem Punkt: die Internetregulierung Icann (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) erlaubt nun auch neue generelle Top-Level-Domains (gTLD). In Zukunft kann jedes beliebige Wort als gTLD genutzt werden. Domains wie www.stadt.speyer wären möglich.
von Carsten Lange, am 16.6.2011
“Heute bringen wir die soziale Suche auch nach Deutschland”, so Yohann Coppel, Software Engineer von Google.
Seit dem 14. Juni findet man auch soziale Suchergebnisse innerhalb der normalen Suche auf Google. Das können zum Beispiel Blogartikel oder Tweets von Freunden oder Bekannten sein. Voraussetzung dafür ist, dass man einen gültigen Account beim Suchmaschinenriesen besitzt und damit eingeloggt ist. Google bezieht die Suchergebnisse beispielsweise aus den Google Kontakten, den sozialen Netzwerken die mit dem Google Profil verlinkt sind oder aus dem Google Reader. Die Ergebnisse werden dann nach ihrer Relevanz geordnet angezeigt. Dabei stellt die Suchmaschine Vermutungen darüber an, was den User am meisten interessiert.
von Carsten Lange, am 10.6.2011
Nach anfänglicher Skepsis entdecken immer mehr Kommunen in Deutschland die sozialen Medien für sich. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand: Bürgernähe.
Das Credo jeder Behörde ist die Kommunikation mit dem Bürger. Zumindest sollte es so sein. Die sozialen Netzwerke spielen den Kommunen deshalb in die Hände: die wechselseitige Kommunikation steht in diesem Medium, wie in sonst keinem anderen, im Vordergrund. Deswegen planen über 55 Prozent der öffentlichen Verwaltungen ihre Investitionen im Bereich Social Media noch zu steigern. 42 Prozent wollen gar eigene Apps für die Smartphones der Bürger bereitstellen. Ein logischer Schritt, wenn man sich die Nutzung des mobilen Internets vor Augen führt. (LANGEundPFLANZ berichtete darüber in dem Artikel “Das mobile Netz”.)
von Carsten Lange, am 2.6.2011
Nachdem Facebook vor Kurzem den Share-Button als Ergänzung zum Like-Button eingeführt hat, ist nun Twitter an der Reihe. Follow-Button heißt die neue Funktion, die heute das Licht der Welt erblickt hat. Handelt es sich dabei einfach nur um einen Abklatsch des Facebook-Pendants?
Das Team von LANGEundPFLANZ ist der Sache auf den Grund gegangen.
von Carsten Lange, am 18.5.2011
Das soziale Netzwerk für den Geschäftsbereich hat sich eine Radikalkur verschrieben. Bis zum 6. Juni diesen Jahres soll eine neue und stark verbesserte Version der Business-Plattform online sein. Wen wundert es: Inspiration kam vor allem vom großen Bruder Facebook.
Xing ist das letzte deutsche Bollwerk, das dem blauen Riesen aus Übersee noch Widerstand zu leisten vermag. Im Gegensatz zu den VZ-Netzwerken verzeichnen die Hamburger den höchsten Nutzerzuwachs seit acht Quartalen. Und hier liegt auch einer der Knackpunkte für den Relaunch begraben. In der Marktnische der Business-Plattformen ist Xing nach wie vor die Nr. 1, auch wenn LinkedIn schon Fuß auf dem deutschen Markt gefasst hat. Allerdings wirkt die Aufmachung des sozialen Netzwerkes schon leicht angestaubt und für Neueinsteiger unübersichtlich. Die neue Architektur soll das ändern:
von Carsten Lange, am 13.5.2011
San Francisco - Das soziale Netzwerk Facebook befindet sich wegen einer Sicherheitslücke im Kreuzfeuer. Nachdem schon Apple und Sony in den vergangenen Wochen unfreiwillig in die Schlagzeilen geraten sind, wird das Sicherheitsleck der größten Social Media Plattform als dritter großer Datenskandal gehandelt. Das Sicherheitsunternehmen Symantec gab gestern auf seinem Blog bekannt, dass die Software-Experten ein Datenleck auf Facebook entdeckt haben. Davon betroffen sind die sogennanten Apps, die 2007 eingeführt wurden. Durch einen Fehler in der Programmierschnittstelle (API), gelangen “access tokens” an Dritte.
von Carsten Lange, am 6.5.2011
Noch vor wenigen Jahren war es für den Normalbürger undenkbar mit dem mobilen Endgerät, dem Handy, im Internet zu surfen. Viel zu teuer, viel zu kleiner Bildschirm und viel zu langsam. Doch Zeiten ändern sich und heute, im Zeitalter der sogenannten Smartphones, ist es schon zu einem alltäglichen Bild in Europa geworden, dass Menschen auf Bahnhöfen, Flughäfen, Restaurants, etc. ihre Onlinezeitungen lesen. Doch was für einen Einfluss hat dieser Umstand auf das Marketing, und wie wird sich der Markt entwickeln?
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