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SEO: Die 5 wichtigsten Faktoren für die OnPage Optimierung

5 Faktoren für die OnPage Optimierung SEOGrundvoraussetzung für ein gutes Ranking in Suchmaschinen wie Google und Yahoo ist der Inhalt. Aber auch andere, wichtige OnPage Ranking-Faktoren, wie beispielsweise interne Links, spielen eine entscheidende Rolle und sollten nicht vernachlässigt werden. In diesem Artikel fassen wir die fünf wichtigsten Faktoren der Onpage Suchmaschinenoptimierung für Sie zusammen.

Das Fundament der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) besteht aus zwei Bereichen: Onpage- und OffPage-Optimierung. Unter Onpage-Optimierung versteht man alle SEO-Maßnahmen, die direkt auf der entsprechenden Webseite durchgeführt werden und die Grundlage für ein gutes Ranking in Google, Yahoo und Co. sind. In die Kategorie Offpage-Optimierungen fallen beispielsweise Backlinks, also externe Optimierungen.

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1. Content

Unter Content versteht man nicht nur den Text einer Webseite, den ein Besucher zu lesen bekommt, sondern auch Videos und Bilder. Inhalte alleine sind allerdings keine Garantie für ein gutes Ranking. Wichtig ist vor allen Dingen, dass man auf Qualitäts-Content setzt! Die Zeiten, in denen man mit miserablen Inhalten, die mit Keywords vollgestopft waren, gute Rankings erzielen konnte, sind längst vorbei. Außerdem wird guter Content auch in Bezug auf die Offpage-Optimerung schnell einmal zum Selbstläufer. Denn nicht selten werden lesenswerte Inhalte von anderen Webseiten verlinkt und über Facebook, Twitter, Google+ und Co. verbreitet.

2. Meta Tags

Die sogenannten Meta-Tags, also Angaben im Dateikopf einer jeden Seite, dienen den Suchmaschinen zum Katalogisieren und Einordnen einer Webseite oder Unterseite. Während die Meta-Keywords mittlerweile nicht mehr von Google beachtet werden und fast schon unter Negativ-SEO fallen dürften, haben die Meta-Description sowie der Meta-Title nach wie vor eine Daseinsberechtigung und sollten auf keiner Seite fehlen. Der Meta-Title erzeugt quasi die Überschrift der indexierten Seite oder Artikels in Google, im Beispiel unten wäre das "Wann ist geiler Content eigentlich wirklich geil? - Blog". Die Meta-Description beschreibt den Inhalt, den der Leser auf der Seite zu erwarten hat kurz in rund 150 Zeichen, im Beispiel wäre das "Was ist eigentlich wirklich guter Content und as brauche ich für eine Content Marketing Strategie?".

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3. Interne Links

Ein weiterer, nicht unbeachtlicher Ranking-Faktor sind die internen Links. Sowohl für Google als auch für die Leser ist es unglaublich wichtig, wenn Inhalte sinnvoll untereinander verlinkt sind. Deshalb sollte man nicht nur auf Artikel-Ebene, sondern auch auf Website-Ebene auf seine anderen, relevante Inhalte aufmerksam machen, in dem man einen entsprechenden Link setzt - idealerweise mit dem passenden Keyword als Ankertext. Damit sorgen Sie nicht nur für ein „durchwachsen“ der Websitestruktur, sondern auch für ein besseres Ranking einzelner Inhalte. Ihre Besucher werden es Ihnen ebenfalls danken, wenn sie beispielsweise am Ende eines Artikels weitere Inhalte zu einem Thema finden.

4. Sprechende Urls

Jede Seite und jeder Artikel Ihres Webauftritts hat eine nicht verwechselbare URL (Adresse). Diese sollten möglichst so konstruiert sein, dass sie auch von Menschen gelesen werden können. Ein Negativ-Beispiel für eine URL wäre beispielsweise meinedomain.de/?p=123, eine positive URL hingegen könnte meinedomain.de/5-wichtige-seo-faktoren lauten. Viele Content-Management-Systeme wie beispielsweise WordPress bieten eine solche Funktion von Haus aus.

Sollten Sie bereits "unleserliche" URLs verwenden und auf sprechende URLs umsteigen wollen, so ist äußerste Vorsicht geboten. Wenn Sie einfach die URL-Struktur Ihrer Webseite ohne entsprechende Vorarbeit verändern, setzen Sie das gesamte Ranking Ihrer Webseite aufs Spiel, da Unterseiten und Artikel fortan unter einer anderen Adresse als bisher gefunden werden würden. Wenden Sie sich in einem solchen Fall daher an einen entsprechenden Dienstleister, wie beispielsweise uns.

5. Ladezeiten

Ein zuverlässiger Hoster mit möglichst wenigen Ausfällen und einer schnellen Anbindung ist unentbehrlich. Denn nicht nur Ihre Leser werden Ihnen eine gute Erreichbarkeit Ihrer Webseite danken, auch für Google spielt ist die Ladezeit eine große Rolle. Grundlegend gilt, dass sich die Ladezeiten einer Webseite zwischen 0-2 Sekunden befinden sollten, je schneller desto besser. Sollte Ihre Webseite zu lange Ladezeiten vorzuweisen haben, werden Sie unter Umständen nur wenige Besucher anlocken und dauerhaft binden können - von einer guten Conversation Rate ganz zu schweigen.

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Bild: © Alexander Klaus / www.pixelio.de
Themen: Onlinemarketing SEO