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Checkliste: Social Media Monitoring in nur 10 Minuten pro Tag

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Social Media sind die Kommunikations-Plattformen der Neuzeit. Dabei findet die Kommunikation nicht nur zwischen einzelnen privaten Nutzern statt, sondern gerade auch zwischen privaten Nutzern und Unternehmen. Letztere können den Kontakt nutzen, um eine Kundenbindung zu schaffen und das Kundenvertrauen zu stärken. Das Social Media Monitoring hilft dabei, die sozialen Interaktionen mit ihrem Unternehmen im Blick zu behalten. Je sorgfältiger Sie dabei sind und darauf reagieren, desto besser steht Ihr Unternehmen da. Das kann mitunter auch sehr zeitaufwendig werden. Dabei reichen mit einer guten Social Media Strategie schon 10 Minuten am Tag aus, um erfolgreiches Social Media Monitoring zu betreiben.

Warum ist Monitoring wichtig?

Social Media bringt Sie dorthin, wo Sie sein sollten – nämlich nah an den Kunden. Im Inbound Marketing ist dabei Ihr Startpunkt immer die Content-Erstellung und anschließende Veröffentlichung. Der Content bildet jedoch nur die Basis für die Interaktionen, die Sie wirklich anstreben: Likes, Kommentare, geteilte Beiträge, Nachrichten – Erst all das hilft Ihnen, eine Community aufzubauen, die hinter Ihnen und Ihrem Produkt steht.  

Generell arbeiten Sie auf Social Media Plattformen immer auf eine positive Wahrnehmung Ihrer Marke hin. Nutzen Sie zum Beispiel Crowdsourcing, um Meinungen zu Ihren Produkten einzuholen und diese anschließend zu verbessern oder zeigen Sie Empathie für Wichtiges, was in der Welt geschieht. Machen Sie sich immer bewusst, dass Ihr komplettes Verhalten Ihr Image bei Social Media Nutzern beeinflusst.

Das gilt vor allem auch für Ihre Reaktionen auf Beschwerden. Oft machen Kunden Ihrem Ärger öffentlich Luft, was Ihnen jedoch die Möglichkeit gibt, öffentlich Stellung zu nehmen und die Situation zu entschärfen - nutzen Sie sie! Und seien Sie am besten schnell, denn Studien haben gezeigt, dass die meisten Nutzer gerade auf Twitter eine kurze Reaktionszeit erwarten – vor allem bei Beschwerden.

Social Media Monitoring Tools helfen Ihnen dabei, all die Interaktionen mit Ihrem Unternehmen im Auge zu behalten, ohne dass Sie stundenlang selbst die sozialen Netzwerke durchforsten.

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Checkliste: Social Media Monitoring in nur 10 Minuten pro Tag

Wann Sie die Checkliste abarbeiten ist unwichtiger als der Fakt, dass Sie es tun. Ist es jedoch eine Ihrer ersten Aktionen, sobald Sie einen neuen Arbeitstag beginnen, sind Sie sofort auf dem neuesten Stand. Und können sich in einer To-Do-Liste notieren, auf welche Aktionen Ihrer Nutzer Sie im Laufe des Tages reagieren möchten.

4 Minuten auf Twitter

Twitter schenken Sie am meisten Aufmerksamkeit. Zuerst einmal wollen Sie wissen, ob Ihr Unternehmen oder Ihre Wettbewerber erwähnt wurden. Auf twitter.com/search können Sie dabei nach für Ihr Unternehmen relevanten Begriffen oder Namen suchen. Wollen Sie dagegen in Echtzeit über Ihre gespeicherten Suchanfragen informiert werden, können Sie dafür entweder TweetDeck oder die Social-Media-Inbox von Hubspot verwenden. Halten Sie außerdem nach Fragen zu Ihrem Unternehmen oder Ihrer Branche Ausschau, die Sie beantworten können. Denn sobald Sie Lösungen präsentieren können, bleiben Sie den Nutzern mit Sicherheit positiv im Gedächtnis. Auch auf Kritik und Lob sollten Sie gleichermaßen reagieren – beides vermittelt Ihren Kunden, dass Sie sie wertschätzen.

2 Minuten auf Facebook

Nach Twitter loggen Sie sich auf Facebook ein und überprüfen dort die Neuigkeiten. Der Vorteil von Facebook ist dabei, dass Sie Benachrichtigungen bekommen, sobald jemand mit Ihren Inhalten in Form von Likes, Shares oder Kommentaren interagiert, Ihnen jemand eine Bewertung hinterlässt oder eine Nachricht schickt. Gerade unter Posts, sowohl Ihren eigenen als auch für Ihr Unternehmen relevanten, können Sie sich dabei aktiv einbringen und eine Art kleines Gespräch entwickeln. Im Grunde gelten die gleichen Regeln wie für Twitter – Interaktionen im positiven Sinne steigern Ihre Reputation. Und bei Facebook auch zusätzlich Ihre Reichweite, sprich je mehr Interaktionen, desto wahrscheinlicher erscheinen Sie im News-Feed anderer Nutzer. Übrigens: Lesezeichen für die einzelnen Social Media Seiten sparen zusätzlich Zeit.

2 Minuten auf LinkedIn

Auf LinkedIn finden vor allem geschäftliche Aktivitäten statt, weshalb Sie auch diese Seite unbedingt in Ihr Social Media Monitoring mit einbeziehen sollten. Auch wenn Kommentare auf Ihrer Unternehmensseite wahrscheinlich nicht so oft hinterlassen werden, wie das vielleicht bei Facebook der Fall ist, sollten Sie sie trotzdem regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls auf die Kommentare antworten. Außerdem sollten Sie überprüfen, ob in LinkedIn-Gruppen Diskussion zu für Sie relevanten Themen geführt werden, bei denen Sie sich und Ihre Marke einbringen können. Hierbei sind auch die Zusammenfassungen Ihrer einzelnen LinkedIn-Gruppen hilfreich.

2 Minuten in Ihrem Posteingang

Sobald Sie die drei vorherigen Plattformen überprüft haben, sollten Sie zum Schluss noch einen Blick in Ihr Postfach werfen, ob Sie Benachrichtigungen von Google Alerts bekommen haben. Diese sollten Sie natürlich vorher für Ihr Unternehmen, Ihre Branche und relevante Themen eingestellt haben. Ist das der Fall, bekommen Sie bei Erwähnungen Ihrer Keywords in Inhalten auf Quora, Blogs, Google+ oder anderen Websites E-Mails zugesandt und können bei relevanten Erwähnungen darauf reagieren. Vor allem bei Fragen auf Quora kommen Antworten des betroffenen Unternehmens besonders gut an.

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Fazit

Social Media Monitoring ist unumgänglich, wenn Sie auf den modernen Social Media Plattformen ein gutes Bild abgeben und mit den Nutzern interagieren wollen. Selbst mit geringem Zeitaufwand können Sie so Ihre Reputation steigern und die Kundenbindung stärken. Und die gute Nachricht für Hubspot-Kunden oder die, die es gerne werden möchten: Das integrierte Social Media Monitoring Tool liefert Ihnen alle benötigten Informationen in einer Software und Sie sparen zusätzlich Zeit.

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Themen: Monitoring Social Media