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Newsletter Software für Krankenkassen: Was bietet HubSpot?

Newsletter Software für Krankenkassen: Was bietet HubSpot?
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In Kooperation mit unserem Partner HubSpot.

Wie gut eignet sich HubSpot eigentlich als Newsletter Software für Krankenkassen? Wir haben uns die Newsletter- und E-Mail-Marketing-Funktionen des HubSpot Marketing Hub aus Sicht von Krankenkassen genauer angesehen. Dabei zeigt sich: Der Mehrwert beginnt dort, wo Newsletter nicht mehr isoliert versendet werden, sondern Versicherte gezielt angesprochen und Daten, Datenschutz und Kommunikation intelligent miteinander verbunden werden.

 

Was muss eine Newsletter Software für Krankenkassen leisten?

Newsletter Software für Krankenkassen muss heute mehr leisten als E-Mails zu gestalten und zu versenden. Versicherte, Interessierte und andere Kontakte erwarten relevante Informationen, während Krankenkassen gleichzeitig Kommunikationspräferenzen, Einwilligungen und Datenschutzanforderungen berücksichtigen müssen.

Eine moderne Newsletter-Lösung, wie sie beispielsweise im Marketing Hub von HubSpot enthalten ist, kombiniert daher mehrere Aufgaben:

  • Newsletter und andere Marketing-E-Mails erstellen und versenden,
  • Abonnements und Einwilligungen verwalten,
  • Versicherte und andere Kontakte sinnvoll segmentieren,
  • Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen personalisieren,
  • wiederkehrende Kommunikationsprozesse automatisieren,
  • Reaktionen und Interaktionen auswerten,
  • gewonnene Erkenntnisse für weitere Marketingaktivitäten nutzen.

Der letzte Punkt macht einen wesentlichen Unterschied. Läuft die Newsletter-Kommunikation in einem separaten System, entstehen schnell neue Datensilos: Informationen zu Versicherten liegen im CRM, Newsletter-Abonnements in einem anderen Tool und Interaktionsdaten möglicherweise an einer dritten Stelle.

Spannend wird Newsletter Marketing für Krankenkassen dort, wo Versicherte gezielt angesprochen werden und Daten, Datenschutz und Kommunikation in einem System zusammenspielen. 

 

Wie funktioniert Newsletter Marketing mit dem HubSpot Marketing Hub?

Der HubSpot Marketing Hub verbindet Newsletter- bzw. E-Mail-Marketing unmittelbar mit den Daten im CRM.

  • Krankenkassen können dadurch für ihre Newsletter auf Informationen zu Versicherten, Interessierten und weiteren Kontakten zugreifen, die bereits zentral in HubSpot vorliegen.

Newsletter und Marketing-E-Mails lassen sich mit einem Drag-and-Drop-Editor erstellen und an ausgewählte Empfängergruppen versenden. Dabei unterstützt HubSpot unter anderem Segmentierung, Personalisierung, A/B-Tests sowie die Analyse der E-Mail-Performance.

Das bedeutet in der Praxis: Eine Krankenkasse kann eine Zielgruppe definieren, passende Inhalte erstellen, den Newsletter versenden und anschließend nachvollziehen, wie die Empfänger darauf reagieren. Die dabei gewonnenen Informationen verbleiben nicht in einem separaten Newsletter-Tool, sondern stehen innerhalb der Plattform für weitere Maßnahmen zur Verfügung.

Aus einem einzelnen Newsletter kann damit ein zusammenhängender Prozess entstehen:

CRM-Daten → Segmentierung → Newsletter → Interaktion → Auswertung → nächste Maßnahme

Der Mehrwert zeigt sich daher über den Versand hinaus: Mit HubSpot wird Newsletter-Marketing zu einem integrierten Daten- und Kommunikationsprozess. 

Perfekt für den Arbeitsalltag: Newsletter, Abonnements und Einwilligungen zentral verwalten

Für Krankenkassen gehört die Verwaltung von Einwilligungen und Kommunikationspräferenzen zu den zentralen Anforderungen an eine Newsletter Software.

HubSpot bietet hierfür verschiedene Funktionen. Krankenkassen können beispielsweise E-Mail-Abonnementtypen definieren und damit unterscheiden, welche Art von Kommunikation eine Person erhalten möchte. Kontakte können ihre Kommunikationspräferenzen verwalten und sich für entsprechende Abonnements an- oder abmelden.

Darüber hinaus unterstützt HubSpot unter anderem:

  • die Aktivierung von Datenschutzeinstellungen,
  • die Verwaltung von Opt-in-Status,
  • Double-Opt-in,
  • die Zuordnung von Abonnementtypen,
  • die Erfassung einer rechtlichen Grundlage für die Verarbeitung und Kommunikation.

Damit bietet HubSpot Krankenkassen die technischen Möglichkeiten, ihre Newsletter-Prozesse entsprechend den eigenen Datenschutzanforderungen einzurichten. Die Krankenkasse definiert die erforderlichen Rechtsgrundlagen, Einwilligungen und Einstellungen für ihre konkreten Prozesse und kann diese Vorgaben anschließend in HubSpot abbilden.

Datenschutzanforderungen lassen sich damit direkt im Newsletter-Prozess berücksichtigen und mit Kontakten, Abonnements und der jeweiligen Kommunikation verknüpfen. Auf dieser Grundlage können Krankenkassen ihre Zielgruppen gezielt strukturieren und Newsletter-Inhalte passend ausspielen.

 

Wie können Krankenkassen ihre Zielgruppen mit HubSpot segmentieren?

Nicht alle Versicherten benötigen dieselben Informationen zur selben Zeit. Deshalb ist die Kundensegmentierung für Krankenkassen ein wichtiger Bestandteil des Newsletter Marketings.

  • Mit HubSpot lassen sich Segmente auf Basis der im CRM verfügbaren Informationen und Interaktionen bilden.

  • Welche Kriterien eine Krankenkasse dafür nutzt, richtet sich nach ihren Kommunikationszielen, der vorhandenen Datenbasis und den jeweils zulässigen Verwendungszwecken.

So können beispielsweise Versicherte, Interessierte und andere Kontaktarten zunächst voneinander unterschieden werden. Anschließend lassen sich – sofern die entsprechenden Informationen dafür genutzt werden dürfen – weitere Merkmale und bisherige Interaktionen berücksichtigen.

Das ermöglicht eine stark differenzierte Kommunikation. Statt einen Newsletter unverändert an den gesamten Verteiler zu schicken, kann eine Krankenkasse relevante Inhalte für definierte Zielgruppen bereitstellen.

Beispiel: Eine Krankenkasse kann Personen, die sich für Informationen zu Familienleistungen angemeldet haben, gezielt auf passende Angebote und Fristen hinweisen. Für Versicherte, die sich regelmäßig mit Prävention und Bewegung beschäftigen, eignen sich dagegen Hinweise auf Gesundheitskurse oder digitale Präventionsangebote. Interessierte ohne Mitgliedschaft können Informationen zu Leistungen, Beratung oder einem möglichen Kassenwechsel erhalten. Auch wiederholte Interaktionen mit bestimmten Inhalten können in die Segmentierung einfließen – sofern die erforderliche Einwilligung und rechtliche Grundlage vorliegen. 

So entsteht schrittweise personalisiertes Marketing, ohne für jede Person einen eigenen Newsletter erstellen zu müssen. 

Personalisierung baut auf guten Daten auf

Die Qualität personalisierter Kommunikation hängt unmittelbar von der Qualität und Struktur der verfügbaren Daten ab. Deshalb ist die Verbindung mit dem CRM so wichtig. HubSpot verknüpft Kontaktinformationen mit den Werkzeugen für E-Mail-Marketing. Marketingteams können Zielgruppen direkt aus den vorhandenen Daten bilden, statt Verteiler für jede Kampagne manuell zusammenzustellen und abzugleichen.

Die gemeinsame Datenbasis unterstützt eine konsistente Kommunikation und erleichtert die Zusammenarbeit von Marketing, Vertrieb und weiteren beteiligten Teams. Gleichzeitig schafft sie die Grundlage für eine automatisierte Folgekommunikation: Je nach Anmeldung, Segmentzugehörigkeit oder Interaktion können passende nächste Schritte ausgelöst werden.

 

Wie automatisiert HubSpot das Newsletter Marketing?

Je größer die Zahl der Kontakte, Zielgruppen und Newsletter-Abonnements ist, desto aufwändiger ist es, jede Kommunikation einzeln zu planen und manuell anzustoßen.

Marketingautomatisierung im HubSpot Marketing Hub 

Krankenkassen können Workflows einrichten, die auf festgelegte Kriterien oder Aktivitäten reagieren. Statt für jeden Kontakt einzelne Folgeschritte anzulegen, definiert das Marketing vorab, wann welche Kommunikation ausgelöst werden soll.

Ein konkretes Beispiel:

  • Eine Person meldet sich für den Newsletter zu Familienleistungen an. 

  • HubSpot ordnet sie automatisch dem passenden Segment zu und versendet eine Willkommensmail. 

  • Klickt die Person darin auf Informationen zu Vorsorgeangeboten, erhält sie einige Tage später eine passende Folge-Mail. 

  • Bleibt die Interaktion aus, kann stattdessen eine allgemeine Information versendet oder die Kommunikation beendet werden. 

  • Die Reaktionen werden im CRM erfasst und können – sofern rechtlich zulässig – für spätere Maßnahmen berücksichtigt werden. 

Welche Abläufe eine Krankenkasse automatisiert, richtet sich nach ihren Kommunikationszielen und Prozessen. In HubSpot lassen sich wiederkehrende Schritte einmal als Workflow definieren und anschließend automatisch auslösen – etwa nach einer Newsletter-Anmeldung, einer Interaktion mit einer E-Mail oder der Zuordnung zu einem Segment.

Durch die Integration von E-Mail-Marketing, CRM-Daten, Segmentierung und Workflows entsteht ein durchgängiger Prozess – und die Grundlage für eine integrierte Lösung, die über den reinen E-Mail-Versand hinausgeht.

 

Warum ist die integrierte Lösung für Krankenkassen wichtig?

Eine Newsletter Software lässt sich grundsätzlich als eigenständiges Tool betreiben. Für Krankenkassen stellt sich jedoch die Frage, ob damit langfristig nicht ein weiteres Datensilo entsteht.

Eine wesentliche Stärke des HubSpot Marketing Hub: Newsletter Marketing ist Teil einer integrierten CRM-Plattform. Daten zu Kontakten, Segmenten und Marketinginteraktionen laufen in einem gemeinsamen System zusammen und werden für weitere Prozesse genutzt.

Newsletter Software dient bei HubSpot also nicht nur als Versandwerkzeug, sondern ist Bestandteil des digitalen Kundenbeziehungsmanagements

  • Marketing arbeitet mit zentral verfügbaren Kontaktdaten. 
  • Zielgruppen werden auf Basis derselben Daten segmentiert. 
  • Newsletter und weitere Marketing-E-Mails greifen auf diese Segmente zurück. 
  • Interaktionen fließen zurück in die Kontakthistorie. 
  • Automatisierungen können auf vorhandenen Informationen und Aktivitäten aufbauen. 
  • Marketing und Vertrieb beziehungsweise Beratung können auf eine gemeinsame Informationsbasis zugreifen. 

Statt verschiedene Datenbestände immer wieder miteinander abzugleichen, entsteht so ein durchgängiger Prozess. 

Aber es ist noch mehr möglich: Ergänzend können KI-gestützte Werkzeuge dabei unterstützen, Newsletter-Inhalte effizienter vorzubereiten, Varianten für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln und Interaktionen schneller auszuwerten (die inhaltliche Prüfung sowie die datenschutzkonforme Nutzung der zugrunde liegenden Daten bleiben dabei in der Verantwortung der Krankenkasse). 

Informieren Sie sich hier weiter:

HubSpot CRM: Wie nutzt HubSpot KI? (Artikel & Podcast)

Weniger Silos, bessere Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb

Gerade an der Schnittstelle zwischen Abteilungen zeigt sich der Vorteil einer gemeinsamen Plattform. Wenn Marketing ein separates Newsletter-System verwendet und Vertrieb oder Beratung mit einem anderen CRM arbeiten, verfügt jedes Team nur über einen Ausschnitt der Informationen. 

In diesem Zusammenhang interessant: 

Warum nutzen Krankenkassen in der DACH Region CRM-Software? 10 Gründe 

Mit HubSpot rücken Informationen näher zusammen. Marketing sieht beispielsweise, wie Kontakte auf Newsletter und andere Maßnahmen reagieren. Vertrieb oder Beratung können – abhängig von den eingerichteten Prozessen und Berechtigungen – auf relevante Informationen aus dieser Kontakthistorie zurückgreifen. 

Umgekehrt können Erkenntnisse aus anderen Bereichen wieder für die Segmentierung und Kommunikation im Marketing relevant werden. 

Die Vereinheitlichung schafft eine gemeinsame Grundlage dafür, dass Marketing und Vertrieb abgestimmter arbeiten und Versicherte sowie Interessierte sich konsistenter angesprochen fühlen. 

 

Welche Vorteile bietet HubSpot als Newsletter Software für Krankenkassen?

Betrachtet man den HubSpot Marketing Hub aus Sicht einer Krankenkasse, wirkt das Zusammenspiel von CRM, E-Mail-Marketing, Segmentierung, Automatisierung und Analyse als entscheidender Faktor.

Aus dem Zusammenspiel ergeben sich mehrere Vorteile:

  • Zentrale Datenbasis: Informationen zu Versicherten, Interessierten und weiteren Kontakten können in einem gemeinsamen CRM zusammenlaufen.
  • Gezieltere Kommunikation: Segmente ermöglichen es, Newsletter und andere E-Mails auf unterschiedliche Zielgruppen auszurichten.
  • Personalisierung: Vorhandene Informationen können genutzt werden, um Kommunikation relevanter zu gestalten.
  • Automatisierte Abläufe: Wiederkehrende Prozesse und E-Mail-Strecken lassen sich über Workflows steuern.
  • Verwaltung von Abonnements: Unterschiedliche E-Mail-Abonnementtypen und Kommunikationspräferenzen können zentral verwaltet werden.
  • Datenschutz (DSGVO): HubSpot stellt Funktionen bereit, mit denen Krankenkassen ihre festgelegten Datenschutzanforderungen technisch in den Newsletter-Prozessen abbilden können.
  • Gemeinsame Informationen: Marketing, Vertrieb und weitere Teams können – abhängig von Rollen und Berechtigungen – auf derselben Datenbasis arbeiten.
  • Messbare Kommunikation: Interaktionen mit Marketing-E-Mails lassen sich analysieren und für weitere Maßnahmen nutzen.

 

Für welche Krankenkassen eignet sich HubSpot als Newsletter Software?

HubSpot ist insbesondere für Krankenkassen interessant, die ihre Newsletter-Kommunikation als Teil ihrer gesamten Kommunikation mit Versicherten und Interessierten betrachten.

Das gilt beispielsweise für Krankenkassen, die heute mit mehreren getrennten Systemen arbeiten und ihre Daten und Prozesse stärker vereinheitlichen möchten. Auch wenn Newsletter-Verteiler zunehmend komplex werden, unterschiedliche Zielgruppen gezielter angesprochen oder wiederkehrende Abläufe automatisiert werden sollen, kann eine integrierte Plattform Vorteile bieten.

Entscheidend ist dabei nicht unbedingt die Größe der Krankenkasse. Wichtiger ist die Frage, wie komplex die Kommunikation bereits ist und wie eng Newsletter Marketing mit anderen Prozessen verbunden werden soll. 

Wer lediglich gelegentlich einen identischen Newsletter an einen kleinen Verteiler verschicken möchte, benötigt möglicherweise nicht den Funktionsumfang einer umfassenden Marketingplattform. Je stärker jedoch Segmentierung, Personalisierung, Automatisierung und eine gemeinsame CRM-Datenbasis gefragt sind, desto interessanter wird der integrierte Ansatz des HubSpot Marketing Hub.  

Haben Sie Fragen? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin! Wir helfen gerne weiter.

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Fazit: Newsletter Software wird mit HubSpot zur integrierten Lösung

Eine gute Newsletter Software für Krankenkassen verbindet zuverlässigen Versand mit CRM-Daten, Segmentierung, Personalisierung und Marketingautomatisierung. Der HubSpot Marketing Hub bündelt diese Funktionen auf einer Plattform. So können Krankenkassen ihre Kommunikation gezielter steuern, Abläufe automatisieren und Erkenntnisse für weitere Maßnahmen nutzen.

Die gemeinsame Datenbasis verhindert zusätzliche Datensilos und erleichtert die Zusammenarbeit von Marketing, Vertrieb, Beratung und weiteren Bereichen. Auch Datenschutzanforderungen lassen sich technisch in die Newsletter-Prozesse integrieren. Die Krankenkasse definiert die erforderlichen Einwilligungen, Rechtsgrundlagen und Einstellungen – HubSpot liefert die passende Software.

HubSpot eignet sich besonders für Krankenkassen, die relevantere Kommunikation, automatisierte Prozesse und ein einheitliches Kundenmanagement suchen.

 

Haben Sie Fragen dazu, wie sich Newsletter Marketing mit HubSpot in Ihrer Krankenkasse umsetzen lässt? Und ob eine Integration in bestehende Systeme möglich ist? Wir schauen uns gemeinsam Ihre bestehenden Prozesse an und zeigen Ihnen, wie sich CRM, E-Mail-Marketing und Marketingautomatisierung sinnvoll miteinander verbinden lassen. 

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CRM für Krankenkassen: So finden Sie das perfekt passende CRM System

 

FAQs: Newsletter Software für Krankenkassen

1. Kann HubSpot für Newsletter einer Krankenkasse eingesetzt werden?

Ja. Mit dem HubSpot Marketing Hub können Krankenkassen Newsletter und weitere Marketing-E-Mails erstellen, Empfängergruppen segmentieren, Inhalte personalisieren und Kommunikationsprozesse automatisieren. Die Verbindung mit dem CRM ermöglicht es, Newsletter Marketing auf einer gemeinsamen Datenbasis mit weiteren Marketing- und CRM-Prozessen zu betreiben.

2. Unterstützt HubSpot Krankenkassen bei DSGVO-konformen Newslettern?

HubSpot stellt Funktionen bereit, mit denen Krankenkassen ihre Datenschutzanforderungen für Newsletter technisch umsetzen können. Dazu gehören unter anderem Datenschutzeinstellungen, Double-Opt-in, E-Mail-Abonnementtypen und die Verwaltung von Kommunikationspräferenzen. Die Krankenkasse legt fest, welche Rechtsgrundlagen, Einwilligungen und Einstellungen für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlich sind.

3. Können Krankenkassen ihre Newsletter mit HubSpot personalisieren?

Ja. Mit den Segmentierungs- und Personalisierungsfunktionen von HubSpot können Krankenkassen ihre Kommunikation auf unterschiedliche Zielgruppen ausrichten. Grundlage sind die im CRM verfügbaren und für den jeweiligen Zweck nutzbaren Informationen. So müssen nicht alle Versicherten und Interessierten dieselben Inhalte erhalten.

4. Was ist der Unterschied zwischen HubSpot und einer reinen Newsletter Software?

Eine reine Newsletter Software konzentriert sich in erster Linie auf die Erstellung, Verwaltung und den Versand von E-Mails. HubSpot verbindet diese Funktionen mit CRM, Segmentierung, Marketingautomatisierung und Analyse. Dadurch können Informationen und Interaktionen aus dem Newsletter Marketing direkt in weitere Prozesse einfließen.

 

Quellen und weiterführende Informationen 

 

 

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