Ab dem 31. August 2026 vereinfacht HubSpot die Speicherung aufgezeichneter Meetings.
Bisher erstellen Meetings, die mit dem HubSpot Notetaker oder über Videokonferenz-Integrationen wie Zoom, Microsoft Teams und Google Meet aufgezeichnet werden, sowohl einen Anrufdatensatz als auch einen Meeting-Datensatz.
Ab dem 31. August wird für diese aufgezeichneten Meetings nur noch ein Meeting-Datensatz erstellt.
Hinweis: Anrufobjekte bleiben für tatsächliche Telefonanrufe weiterhin bestehen. Die Änderung betrifft ausschließlich aufgezeichnete Meetings.
So funktioniert es
Wenn Sie aufgezeichnete Meetings verwenden, sollten Sie prüfen, ob Anpassungen in folgenden Bereichen erforderlich sind:
- Workflows: Überprüfen Sie Workflows, die bei der Erstellung eines Anrufdatensatzes für aufgezeichnete Meetings ausgelöst werden.
- Properties: Prüfen Sie, ob Sie für aufgezeichnete Meetings Call Properties verwenden, beispielsweise Transkript, Transkript-ID, Aufzeichnungs-URL, Dauer oder Zusammenfassung.
- Reporting: Passen Sie Berichte an, die aufgezeichnete Meetings bisher über das Anruf- oder Engagement-Objekt erfassen.
- Navigation: Berücksichtigen Sie die Änderung, wenn Ihr Team bislang über die Anrufübersicht auf Aufzeichnungen oder Transkripte zugreift.
Um den Übergang zu erleichtern, ergänzt HubSpot wichtige Eigenschaften wie „hat Transkript“, „Transkript-ID“ und „Dauer“ direkt im Meeting-Datensatz.
Überprüfen Sie bereits jetzt Ihre Workflows, Berichte und Integrationen, die für aufgezeichnete Meetings auf Anrufdatensätze zugreifen.
Berichte zu aufgezeichneten Meetings sollten künftig das Meeting-Objekt verwenden, anstatt Daten aus Anruf- und Meeting-Datensätzen miteinander zu kombinieren.
Darüber hinaus empfiehlt es sich, sich mit der Meeting-Übersicht vertraut zu machen. Dort werden zukünftige Aufzeichnungen und Transkripte verfügbar sein.
Weitere Informationen finden Sie in der HubSpot-Wissensdatenbank.
Fazit
Die vereinfachte Speicherung aufgezeichneter Meetings sorgt für eine klarere und einheitlichere Datenstruktur in HubSpot. Indem künftig ausschließlich Meeting-Datensätze erstellt werden, entfallen doppelte Datensätze und die Verwaltung von Aufzeichnungen, Transkripten und zugehörigen Informationen wird übersichtlicher. Gleichzeitig sollten Sie bestehende Workflows, Berichte und Integrationen rechtzeitig überprüfen und gegebenenfalls auf das Meeting-Objekt umstellen. Insgesamt reduziert die Änderung langfristig den Verwaltungsaufwand und erleichtert die Auswertung sowie Nutzung von Meeting-Daten in HubSpot.
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